Hausandacht von Pfr. Dr. Udo Arnoldi an Christi Himmelfahrt, dem 21.5.2020

Gesangbuch bereit halten und Kerze anzünden

Musik

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebe Schwestern und Brüder,

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. - Joh 12,32

Wir sind von Christus Gezogene. Daran erinnert er uns heute: zu ihm in den Himmel Gezogene. Dort ist unsere Heimat. Darum feiern wir Christi Himmelfahrt. Er öffnet uns den Himmel. Er zieht uns zu sich empor, während wir hier unten noch kämpfen und uns mühen, unsere Aufgaben zu erfüllen. - Lasst uns beten:

Jesus Christus, unser Bruder und Herr, wir danken dir, dass du uns zu dir empor ziehst. Immer wieder werden wir müde – müde in der Liebe, matt im Vertrauen, schlaff in unserer Hoffnung. Darum bitten wir dich um den Heiligen Geist,  – dass er uns neue Kraft und Zuversicht schenkt, dass er uns mit dem Feuer deiner Liebe entfacht, dass er uns mit der Güte und Geduld deines Vaters widerstandsfähig macht. Zieh uns zu dir, damit wir wieder in deine Spur kommen und unsere Irrwege verlassen. Amen.

 

Lied eg 165, 2 + 5  Gott ist gegenwärtig

2 Gott ist gegenwärtig, / dem die Cherubinen / Tag und Nacht gebücket dienen.

Heilig, heilig, heilig!, / singen ihm zur Ehre / aller Engel hohe Chöre.

Herr, vernimm / unsre Stimm, / da auch wir Geringen / unsre Opfer bringen.

5 Luft, die alles füllet, / drin wir immer schweben, / aller Dinge Grund und Leben,

Meer ohn Grund und Ende, / Wunder aller Wunder: / ich senk mich in dich hinunter.

Ich in dir, / du in mir, / lass mich ganz verschwinden, / dich nur sehn und finden.

Lasst uns Worte aus Psalm 47 [im Wechsel] beten:

Schlagt froh in die Hände, alle Völker, / und jauchzet Gott mit fröhlichem Schall!

            Gott fährt auf unter Jauchzen, / der Herr beim Hall der Posaune.

Lobsinget, lobsinget Gott, / lobsinget, lobsinget unserm Könige!

            Denn Gott ist König über die ganze Erde; lobsinget ihm mit Psalmen.

Denn Gott ist König über die Völker, / Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.

            Die Fürsten der Völker sind versammelt als Volk des Gottes Abrahams;

denn Gott gehören die Starken auf Erden; / er ist hoch erhaben.

Lasst uns beten:

Herr Jesus Christus,

wir heben unsere Augen auf zu dir, der du im Himmel wohnst und uns doch nahe bist.

Öffne unsere Ohren, damit wir deine Stimme hören.

Mach unsere Herzen weit, dass dein Wort uns erfüllt und wir uns dem Himmel entge-gen strecken. Dir sei Ehre in Ewigkeit. Amen.

Lesung der Epistel: Apg 1,3-11

Lied eg.e 6, 3+ 5 Wir feiern deine Himmelfahrt

3 Nimm uns in deinen Machtbereich, / gib Kraft zu Tat und Leiden

und mach uns deinem Wesen gleich / in Wollen und Entscheiden.

Wir freuen uns, Herr Jesu Christ, dass da auch ein Stück Himmel ist, wo wir dein Wort bezeugen.

5 Du trittst beim Vater für uns ein, / auch wenn wir es nicht sehen.

Trotz Widerspruch und Augenschein / kann uns doch nichts geschehen,

was deinem Wort, Herr Jesu Christ, und deinem Sieg entgegen ist. Hilf uns darauf vertrauen.

Lesung des Evangeliums: Joh 17,20-26

Lied eg 119,1-5  Gen Himmel aufgefahren ist

Predigt zu Joh 17,20ff

Lied eg 120 S Christ fuhr gen Himmel

 

Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel

Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat,

Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt.

Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. / Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. / Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht,

der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,

der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige, christliche und apostolische Kirche.

Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.

Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt. Amen.

Lied 123,1+3 +4 +6+8 +11 Jesus Christus herrscht als König

Lasst uns miteinander Fürbitte halten und jeweils gemeinsam rufen: Herr, erbarme dich.

Vater im Himmel, du hältst den Himmel offen für alle Menschen. Niemand ist zu klein oder zu groß, um zu dir zu gehören. Jeder verdankt deiner Güte sein Leben. Wir danken dir für die Men-schen, die uns gezeigt haben und zeigen, dass du uns liebst. - Wir rufen zu dir: Herr, erbarme dich.

Großzügiger Vater, du hältst den Himmel offen für alle Menschen. Wir bitten dich für die, die davon nichts spüren – für alte Menschen, die gerade in dieser Zeit einsam sind; für am Virus erkrankte Menschen, denen gar nicht oder nur wenig geholfen werden kann. Lass auch sie etwas vom Himmel spüren, dass sie Erleichterung und Linderung in ihrer Not erfahren. - Wir rufen zu dir: Herr, erbarme dich.

Gütiger Vater, du hältst deinen Himmel offen für alle Menschen. Wir bitten dich für die, die in Hunger und Elend leben: die auch in dieser Zeit von Krieg, Terror und Gewalt heimgesucht werden; die erleben müssen, wie Menschen einander das Leben zur Hölle machen. Hilf, dass dort die Kräfte des Himmels gestärkt werden und Friede und Gerechtigkeit sich durchsetzen. - Wir rufen zu dir: Herr, erbarme dich.

Barmherziger Vater, du hältst deinen Himmel offen für alle Menschen. Wir bitten dich für unsere Erde, die immer noch ausgebeutet und verseucht wird. Schütze sie vor der Zerstörung und hilf uns, dazu beizutragen, deine Schöpfung zu bewahren. - Wir rufen zu dir: Herr, erbarme dich.

Gemeinsam beten wir mit den Worten Jesu:

Vaterunser

Lied 501,1-3  Wie lieblich ist der Maien

Folgendes ist der Gemeinde noch bekannt zu geben:

Für den nächsten Sonntag gibt es wieder einen Gottesdienst to go, der ab Freitagmittag an der Wäscheleine vor der Kirche abgeholt werden kann, der aber auch, wenn Sie das im Büro mitteilen, interessierten Gemeindegliedern zugesandt oder vorbeigebracht werden kann.

Pfingstsonntag feiern wir wohl wieder in der Christuskirche Gottesdienst. Wir wollen aber unsere Gemeindeglieder auch zu Pfingsten per Post oder Boten mit geistlicher Nahrung versorgen.

Liedstrophe eg 132 Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes

So gehet hin im Frieden des Herrn:

Der Herr segne uns und behüte uns, er lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig, er erhebe sein Angesicht auf uns und schenke uns Frieden. - Amen

Musik

 

 

Liebe Gemeinde, wie feiert Jesus Vatertag? Ganz einfach. Er kehrt zu ihm heim, zurück in den Himmel. Davon erzählt die Apostelgeschichte. Und: Er redet mit seinem Vater im Him-mel. Davon hören wir im Evangelium, unserm Predigttext.

Jesus blickt zum Himmel. Er hebt seine Augen empor. Mit beiden Füßen steht er auf der Er-de. Unten sieht er das Wohl und Wehe der Menschen. Da begegnet er Menschen in ihrer Not. Da ringt er mit Krankheiten, bösen Geistern, böswilligen Menschen. Unten auf der Erde ver-wandelt er hoffnungslose Menschen in Menschen, die einen neuen Anfang wagen.

Jesus blickt zum Himmel, um mit seinem Vater zu reden. Er braucht nicht nur Gottes Kraft. Er braucht auch Gottes Ohr, seine Aufmerksamkeit, sein Einverständnis, seine Hilfe.

Jesus redet zu Gott, wie ein erwachsener Sohn zu seinem Vater – offen und voller Vertrauen. Viermal spricht er ihn als seinen Vater an. Denn er versteht sich als Gottes Sohn, spätestens seit seiner Taufe. Und er appelliert an Gottes väterliches Herz, seine Güte, sein Erbarmen, seine Geduld, kurz: seine Liebe zu ihm.

Jesus bittet seinen Vater. Er fordert nicht, nörgelt nicht, quengelt nicht. Er vergreift sich nicht im Ton. Er stellt keine Ansprüche als Erstgeborener. Er wählt nur das Zauberwort: bitte. Er lässt so dem Vater alle Freiheit. Er erweist ihm den gebührenden Respekt. - Welcher Vater wird seinem geliebten Sohn eine freundliche Bitte abschlagen? Zumal Jesus gar nichts für sich erbittet. Er bittet nicht darum, vor seinen Feinden geschützt zu werden. Nicht darum, dass ihm bitteres Leiden erspart bliebe. Nicht um mehr Macht oder einen leichteren Weg.

Jesus bittet für die, die sein Vater ihm anvertraut hat; für die, die an ihn glauben, ihm vertrau-en, seine Jüngerinnen und Jünger, die ihm gefolgt sind; für die Menschen, zu denen er ge-sprochen, die er geheilt hat, die seinetwegen Gott gepriesen haben. Jesus bittet für alle, die auf ihn gehört haben, auf ihn hören und auf ihn hören werden; für alle, die sich zu ihm flüch-ten in schwerer Zeit – auch für uns.

Jesus bittet für alle seine Anhänger, für die Christen auf der ganzen Erde, überall und zu je-der Zeit; für die ersten Jünger und Jüngerinnen wie für die, die durch ihr Zeugnis an Jesus geglaubt haben, und für die, die durch das Zeugnis späterer Christen und Christinnen zum Glauben an Christus gekommen sind.

Jesus sieht weiter, weit über seine unmittelbare Gegenwart und seinen nahenden Tod hinaus. Er sieht bis an das Ende der Erde. Denn es wird immer irgendwo Menschen geben, die von ihm reden, Boten seiner Botschaft - in seiner irdischen Heimat in Israel, im sogenannten christlichen Abendland, also bei uns, und dort, wo die Not am größten ist – in Afrika, vielen Staaten Amerikas, in den bevölkerungsreichen Ländern Asiens.

Jesus bittet für die Einheit der Christen in aller Welt, die Einheit von Männern und Frauen, Kindern, Jugendlichen und Alten, für die Einheit von reichen und armen Christen, gesunden und kranken, hoffnungsvollen und verzweifelten, traurigen und dankbaren. Er bittet, dass wir alle eins seien. - Was meint er damit?

Jesus bittet, dass wir Christen so eng miteinander verbunden leben, wie er mit seinem Vater verbunden lebt. Wie das Vaterherz in Jesus schlägt und wie der Vater im Himmel seinen Sohn auf der Erde liebt und in seinem Herzen trägt, so eng, so innig, so tief verbunden sollen wir Christen miteinander leben. --- Er bittet darum, weil wir seine Bitte bitter nötig haben. Wie lieblos, wie herzlos, wie hart gehen Christen allzu oft miteinander um! Schon unter den ers-ten Jüngern und Aposteln gab es schweren Streit und tiefe Zerwürfnisse.

Jesus äußert nur diese eine Bitte. Und: er erläutert sie, unterstreicht sie, intensiviert sie. Er sagt, den ihm vom Vater anvertrauten Menschen dessen Herrlichkeit gegeben zu haben, also Gottes Liebe, Güte, Hingabe, Anteilnahme, die er die Menschen spüren und als Gottes Kraft erkennen ließ; die Kraft, die innige Gemeinschaft untereinander stiftet, wie sie Jesus mit sei-nem Vater im Himmel gepflegt hat: ich in ihnen und du in mir. Das ist Jesu Geschenk an uns, heute an Christi Himmelfahrt. Er ist in uns so lebendig wie sein Vater im Himmel in ihm. - Er spricht so intensiv mit uns, wie sein Vater im Himmel zu ihm. Da passt kein Blatt mehr zwischen. Darum kann Paulus später schreiben: Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. (Röm 8,38)

Jesus bittet seinen Vater, dass wir untereinander vollkommen eins sein, damit die Welt erken-ne, dass Gott sie liebt, wie er Jesus liebt. Jesus bittet also um unsere innige Verbundenheit, um durch uns allen Menschen Gottes Liebe nahe zu bringen.

Wie weit sind wir all zu oft davon entfernt! Und wie sehr hätte die Welt es nötig - die Erfah-rung und die Überzeugung, von Gott geliebt und nicht von allen guten Geistern verlassen zu sein. Jesu Bitte lautet heute: Lieber Vater im Himmel, stärke die Eintracht, die Einmütigkeit, die Einigkeit, die Liebe unter den Christen, auch denen in Neheim, so sehr, dass alle Men-schen durch sie deine Liebe erfahren, erkennen, preisen und von ihr erfüllt werden.

Konkret könnte seine Bitte lauten: Lieber Vater im Himmel, ich bitte dich für alle Christen auf der Erde: Lass sie untereinander Abstand halten, 1,5 m, besser 2 m, damit sie einander nicht anstecken, sondern lebendige, glaubwürdige Zeugen deiner Liebe sein können. Haltet Abstand - aus Liebe! Seid innig verbunden – mit Abstand!

Jesus begnügt sich nicht mit dieser Bitte. Er vertraut seinem Vater noch seinen letzten Willen an, sein Testament. Er will, dass die ihm vom Vater anvertrauten Menschen bei ihm sind, oh-ne Ausnahme. Er will nicht ohne seine Schwestern und Brüder sein, weder auf der Erde, noch im Himmel. Er will nicht ohne uns sein – schon dieses Gebet dürfen wir mithören. Wir sollen es hören und nie mehr zu vergessen. Jesus will im Himmel nicht nur mit seinem Vater, sondern auch mit uns sein, mit allen Geschwistern, die er auf der Erde gefunden hat, die ihm  anvertraut wurden und die sich ihm anvertraut haben.

Was gibt es Tröstlicheres als diese Gewissheit: Wir werden immer und überall bei ihm sein.

Das ist die frohe Botschaft dieses Tages: Ich will, dass dort, wo ich bin, auch die bei mir sei-en, die du mir gegeben hast. Keiner soll allein sein und sich selbst überlassen bleiben, seinem mehr oder weniger glücklichen oder unglücklichem Schicksal, seinen Erfolgen und Misser-folgen. Keiner allein, alle bei IHM; und zwar so, dass alle Jesu Herrlichkeit sehen, die er vom Vater empfangen hat: seine Gaben einschließlich seines Sieges über den Tod, also die Herrlichkeit des Siegers, der Liebe über den Hass, der Hingabe über die Selbstbehauptung.

Jesus appelliert an die Gerechtigkeit seines Vaters, an seine aufrichtende, barmherzige Ge-rechtigkeit. Er erinnert ihn, dass die Welt Gott nicht kennt. Sie leugnet ihn. Sie lebt so, als ob es Gott nicht gäbe. Oder - schlimmer noch – sie redet von ihm, um ihre selbstsüchtigen Inter-essen zu tarnen. Sie behauptet Dinge von Gott, die seiner Liebe in Jesus Christus widerspre-chen, sie verdunkeln. Jesus erinnert seinen Vater daran, dass in der Welt Kälte, Härte, Lieblo-sigkeit und Ungerechtigkeit herrschen. Und daran, dass er uns Gottes Namen bekannt ge-macht hat, damit Gottes Liebe in uns sei. Er erinnert seinen Vater an die Liebesgeschichte, die ihn und uns verbindet, an die göttliche Liebe in Jesus, die unser Leben verwandelt.

Was für ein Gebet! - Wir dürfen es hören und kennen es jetzt – Jesu Testament. Sein letzter Wille steht fest. Er hat ihn durch seinen Tod beglaubigt –  eindrücklicher als jedes Siegel, als jeder Notar ein Testament beglaubigen kann. Er ist der Liebe, die er von seinem Vater emp-fangen hat, bis zum letzten Atemzug treu geblieben. Daran denken wir an Karfreitag.

Jesu letzter Wille steht fest. Denn sein Vater im Himmel hat ihn bestätigt, indem er Jesus an Ostern von den Toten auferweckt hat.

Jesu letzter Wille gilt nach wie vor. Seit seiner Heimkehr zum Vater tritt er dort für uns ein. Er wiederholt ständig die eine Bitte: Lass sie alle eins sein, damit die Welt glaube.

Was könnte uns dazu bewegen, an seinem letzten Willen zu zweifeln?

Kein Virus, kein Streit, keine Ungerechtigkeit, keine Lieblosigkeit, die uns zusetzen!

Christi Himmelfahrt feiern heißt davon reden: Jesus kehrt heim zum Vater und bittet für uns, dass wir seine Liebe bezeugen, damit die Welt an ihn glaube. Amen.

Gottesdienstzeiten

Sonntags

10.00 Uhr in der Christuskirche

An Feiertagen gelten gelegentlich Sonderzeiten.

 Öffnungszeiten der Christuskirche

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