Herrnhuter Losungen

Tageslosung vom 22.10.2018
Wir warten auf dich, HERR, auch auf dem Wege deiner Gerichte.
So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.

Gemeindeschwester

"Mit einem Gottesdienst in der Christuskirche in Neheim um 10.00 Uhr wird am Sonntag 30.9.  Frau Michaela Hollein als evangelische Gemeindeschwester in ihren Dienst eingeführt. Frau Hollein soll sich  mit 9 Stunden pro Woche in der Gemeinde um soziale Probleme kümmern.Frau Hollein betont:" Ich freue mich auf die Arbeit und bin für diese Aufgabe im Diakoniewerk Witten gut vorbereitet worden."

Alle evangelischen Gemeindemitglieder und interessierte Besucher sind zu dem Einführungsgottesdienst herzlich eingeladen."

 i.A. Karl Georg Wuschansky
-Öffentlichkeitsbeauftragter-

Gemeindefest 2018

Die Enthüllung des "Engels der Kulturen" als Höhepunkt des Gemeindefestes der evangelischen Kirchengemeinde Neheim

EngelderKulturen

"Im Mittelpunkt des Gemeindefestes der evngelischen Kirchengemeinde Neheim am letzten Sonntag stand die Enthüllung des "Engels der Kulturen" am frühen Nachmittag..

Nach der Begrüßung der Besucher durch den Presbyteriumsvorsitzenden Wolfgang Faber in der Christuskirche erfolgten Erklärungen zur Skulptur durch die beiden Künstler Carmen Dietrich und Gregor Merten. Sie wiesen daraufhin, dass der Engel der Skupturen mit den Symbolen in seinem Kreis: Kreuz, Halbmond und Davidsstern für den respektvollen interreligiösen Dialog und Toleranz gegenüber allen Religionen und Kutluren stehe.

Dies erläuterte auch Pfr. Martin Ahlhaus von der Ev. Westfälischen Landeskirche, Bürgermeister Ralf Paul Bittner für die Stadt Arnsberg, Rochdi Koubaa für die muslemischen Kulturvereine und Claudia Fischer für die katholische Kirchengemeinde Neheim/Voßwinkel.

Pfr. Dr. Udo Arnoldi verlas ein Grußwort des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden Westfalen-Lippe, wo vor den Gefahren des Antisemitismus und Rechtsextremismus dringend gewarnt wurde.

Nach der Enthüllung der Skulptur vor zahlreichen Besuchern ging das bunte und vielfältige Fest mit zahlreichen Aktivitäten unterstützt von einer großen Anzahl ehrenamtlicher Helfer bis in den späten Nachmittag im Gemeindehaus Christuskirche in einer geselligen Atmosphäre weiter."

i.A. Karl Georg Wuschansky

- Öffentlichkeitsbeauftragter-  

Visitation in der Evangelischen Kirchengemeinde Neheim vom 10.-15.Mai

Vom 10.-15. Mai 2018 wird die Evangelische Kirchengemeinde Neheim von erfahrenen externen Kirchenleuten besucht (visitiert).

Unter der Leitung des Superintendenten Hammer vom Kirchenkreis Arnsberg haben ca. 30 Kirchenfachleute die Aufgabe, mit den haupt- und ehrenamtlichen Gemeindemitgliedern Stärken und Schwächen der Neheimer Gemeinde zu besprechen.

Der Startschuss ist am 10. Mai (Christi Himmelfahrt) mit einem Gottesdienst ab 10.00 Uhr In der Christuskirche und einer anschließenden Gemeindeversammlung mit Superintendent Hammer.

Nach der Gemeindeversammlung können alle Gemeindemitglieder bei einem kostenfreien Imbiss im benachbarten Gemeindehaus die Wünsche und Anregungen aus der Versammlung  vertiefen.

Vielleicht dreht sich das Gespräch aber auch um die verschiedenen Handlungsfelder, die die Kirchenleute von außerhalb bei ihren Besuchen beobachten, wahrnehmen und beraten möchten:

  1. 1. Gottesdienst, Kirchenmusik und Kultur.
  2. 2. Seelsorge und Beratung
  3. 3. Diakonie und gesellschaftliche Verantwortung
  4. 4. Mission und Ökumene
  5. 5. Bildung und Erziehung
  6. 6. Leitung (einschließlich Öffentlichkeitsarbeit) und Verwaltung

All diese Handlungsfelder sehen sich die Fachleute an und diskutieren sie mit den betroffenen Gemeindemitgliedern.

Über die Beobachtung und Wahrnehmung der einzelnen Bereiche werden Berichte geschrieben, die schließlich zu einem Abschlussbericht mit Zielvereinbarungen zusammengefasst werden.

Die Zielvereinbarungen werden mit dem Presbyterium (örtliche Kirchenleitung) und dem Kreissynodalvorstand Arnsberg geklärt und verbindlich festgelegt.

Nach einem Jahr gibt es einen weiteren Besuch von außerhalb, um zu sehen, wie sich die Vereinbarungen entwickelt haben.

Und warum grundsätzlich der 6-tägige Besuch der Kirchenfachleute in der Evangelischen Kirchengemeinde Neheim, der mit einem Gottesdienst am Pfingstsonntag um 11.30 Uhr In der Pauluskirche endet? Dazu schreibt Superintendent Hammer den Gemeinden-Mitgliedern im Gemeindeblatt:“Eine Gemeinde kann nicht isoliert existieren. Sie braucht den Austausch mit anderen, ist angewiesen auf Hilfe, benötigt das mahnende und kritische Gespräch.“

Gabriela Hirsch in Neheim als Pfarrerin eingeführt

Gott von Herz zu Herz nahebringen
Gabriela Hirsch in Neheim als Pfarrerin eingeführt

Arnsberg-Neheim. Festliche Musik vom Neheimer Posaunenchor und von Kreiskantor Geld Weimar, eine volle Christuskirche mit Menschen aus Neheim, Sundern und dem ganzen Ev. Kirchenkreis Arnsberg, Superintendent Alfred HirschHammer, Rosemarie Goldner, stellvertretende Bürgermeisterin Arnsbergs, Mitarbeitende des Kirchenkreises - sie alle begrüßte Pfarrer Dr. Udo Arnoldi im Festgottesdienst: Pfarrerin Gabriela Hirsch wurde in die zweite Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Neheim eingeführt. Nach fast 15 Jahren als Kirchenkreispfarrerin für Frauenarbeit und   Menschen in der Lebensmitte bringt sie ein großes Netzwerk menschlicher Kontakte mit. Davon werden die Kirchengemeinden Neheim und Sundern profitieren. In Neheim arbeitet die Pfarrerin auf einer 50%-Stelle. Mit den weiteren 50 % wird sie nach Sundern abgeordnet. Der dortige Kollege Pfarrer Martin Vogt assistierte mit Dr. Arnoldi dem Superintendenten bei der feierlichen Einführungshandlung. Beide segneten die neue Kollegin, wie auch Presbyter und Presbyterinnen aus beiden Kirchengemeinden, ihr Mann Pfarrer Johannes Böhnke aus Arnsberg und Susanne Hardes, Gemeindereferentin der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptist Neheim und Voßwinkel. 

Freundlich hatte Hammer Gabriela Hirsch der Gemeinde zuvor beschrieben als eine Pfarrerin, die mit Herz, Glauben und ihrem eigenen Bekenntnis der Gemeinde Gott von Herz zu Herz nahebringen werde. „Du wirst dabei auch Witze erzählen“, betonte der Superintendent, der zuvor selbst die Gemeinde zum Lachen gebracht hatte, „denn die Menschen brauchen etwas, was ihnen zu Herzen geht.“

Zu Herzen ging der Gemeinde Gabriela Hirschs Predigt. Ausgehend von einer Rede, mit der Paulus bei den an Glanz, Stärke und Ansehen orientierten Gemeindegliedern in Korinth für sich warb, der zwar nicht strahlend auftritt, aber durch sein glaubwürdiges Leben Gottes Gnade aus der staubigen Ecke wieder zum Vorschein bringt. Dann sei die Gnade nicht mehr arbeitslos, fasste die Pfarrerin zusammen, die zu Beginn erzählt hatte, wie sich ein Arbeitsloser ungebraucht vorkommt.

Kritisch wagte sie zu fragen, in welchen Ecken Gottes Gnade in Neheim verstaube. Doch räumte sie ein: „Ich hab den Eindruck, dass hier Menschen leben, die sich begnaden lassen und das heilsam leben.“

„Es ist einfach schön, mit dir zusammenzuarbeiten“, sagte  Susanne Hardes im Grußwort im Auftrag der Neheimer Katholiken. Rosemarie Goldner sprach Gabriela Hirsch zu: „Du kannst durch das Wort, die Sprache und deinen ganzen Körper und Einsatz Veränderung bewirken“. Der Kollege Martin Vogt vertraut darauf, dass Gabriela Hirsch in Neheim und Sundern da hinkommt, wo sie genau richtig ist. Wolfgang Faber, der Vorsitzende des Neheimer Presbyteriums, moderierte die Grußworte und fügte hinzu: „Ich glaube, wir kriegen mit Gabriela Hirsch eine Frau, die die Gemeinde bereichert.“

Abschließend dankte er allen, die den Festtag vorbereitet und gestaltet hatten, und lud ein zu Kaffee, Kuchen,  Gesprächen und Live-Musik  im Gemeindehaus Christuskirche.

segengemeinde Gruppe

500. Reformationstag in Neheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

"Der 500. Reformationstag am 31.10.17 in Neheim hatte 3 Schwerpunkte:
Zuerst ab 10.00 Uhr morgens die ökumenische Andacht mit Pfr. Stephan Jung (kath.) und Pfr. Dr. Udo Arnoldi (ev.)
in der voll besetzten Christuskirche in der Burgstraße. Besonders erfreulich für die evangelischen Christen war, dass zahlreiche Katholiken dem Aufruf zur gemeinsamen Andacht gefolgt waren.
Es schloss sich der Vortrag von Prof. Dr. Okko Herlyn, Duisburg in der Christuskirche mit dem Thema an: Was wollten die Reformatoren? Was haben sie uns zu sagen?. Diese Thematik wurde von Prof. Herlyn prägnant und eindrucksvoll vorgetragen und zwang die Zuhörer zum Nachdenken über die Absichten Luthers.
Anschließend gab es für alle Kirchenteilnehmer im Gemeindehaus Christuskirche eine kräftige kostenlose Suppe von ehrenamtlichen Helfern.
Mögliche Spenden waren für die Jugendarbeit der ev. Kirche vorgesehen. In dem gut gefüllten Gemeindehaus kamen sich alle Christen und andere Teilnehmer beim gemeinsamen Essen näher.
Nachmittags um 15.17 Uhr hatte der ev. Posaunenchor Neheim unter der Leitung von Dirk Beyrodt vor das Hauptportal der Johanneskirche auf dem Marktplatz eingeladen. Bei gekonnter Musik, vereinter Lesung aus Psalm 46 mit Pfr. Jung und Pfr. Dr. Arnoldi und gemeinschaftlichem Singen stimmten die zahlreichen Besucher u.a. das berühmte Lied an:"Eine feste Burg ist unser Gott".
Pfr. Stephan Jung und Pfr. Dr. Arnoldi dankten den Besuchern abschließend für ihr Kommen und freuten sich über die freundschaftliche ökumenische Atmosphäre. Damit endete der 500. Jahrestag der Reformation (1517-2017) in Neheim."

i.A. K.-G. Wuschansky
ev. Kirche Neheim

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Gottesdienstzeiten

Sonntags

10.00 Uhr in der Christuskirche und

11.30 Uhr in der Pauluskirche

An Feiertagen gelten gelegentlich Sonderzeiten.

 Öffnungszeiten der Christuskirche

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Das Blättchen

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Gemeindebüro

Anke Burgard

Burgstraße 11,
59755 Arnsberg

Telefon: 02932 46 25 20
Fax: 02932 / 46 25 85
E-Mail:ab-kg-neheim(at)kk-ekvw.de